Hundehaftpflichtversicherungen Vergleich

Hundehaftpflichtversicherung – Test & Vergleich 2019

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hundehaftpflichtversicherung sichert Hundebesitzer vor Schäden ab, die der eigene Vierbeiner bei Dritten verursacht hat.
  • Eine gute Hundehaftpflicht ist günstig: Leistungsstarke Tarife sind bereits für rund 60 Euro im Jahr zu haben.
  • Die aktuellen Testsieger im Hundehaftpflicht-Test sind z.B. die Janitos, die GVO und die NV. Vom Preis her kann maxpool besonders überzeugen.
  • Für gewerbliche Hundehalter, die viele Tiere versichern möchten, gibt es besondere Tarife.
  • Eine private Haftpflichtversicherung ersetzt nicht die Hundehaftpflichtversicherung! Dieses gilt nur für Kleintiere wie z. B. Katzen und Vögel sowie Kaninchen, Hamster und andere Nagetiere.
  • In einigen Bundesländern ist der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung Pflicht. In Bundesländern, in denen es keine Versicherungspflicht gibt, kann es allerdings sein, dass für bestimmte Hunderassen eine Versicherungspflicht existiert (für s. g. Listenhunde).

So gehen Sie beim Versicherungsabschluss vor

  • Denken Sie über eine Selbstbeteiligung nach. Wer sich bereit erklärt, in einem Schadensfall einen Teil der Kosten selbst zu übernehmen, zahlt grundsätzlich niedrigere Versicherungsbeiträge.
  • Beachten Sie die Deckungssumme, denn diese ist entscheidend für die Höhe der Versicherungsprämie. Wer seinen Hund z. B. in erster Linie auf dem eigenen Grundstück hält, kann hier womöglich Abstriche machen und Geld sparen.
  • Wenn es Welpen in Ihrem Haushalt gibt oder Sie Welpen erwarten, suchen Sie nach einer Versicherung, die Schäden von Welpen abdeckt. Dieser Schutz ist bei einigen Tarifen mit inbegriffen.
  • Nutzen Sie den Tarif-Vergleich auf dieser Seite, um passende Angebote zu erhalten.

Hundehaftpflichtversicherung – so einfach funktioniert sie

Die Hundehaftpflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die der eigene Hund bei Dritten verursacht. Diese Schäden können an Personen oder Sachen passieren. Oftmals passen Freunde oder Bekannte auf den eigenen Hund auf – entstehen nun Schäden, sind auch diese mitversichert.

Wer braucht eine Hundehaftpflicht?

In den Bundesländern Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen ist eine Hundehaftpflichtversicherung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein Versicherungsschutz lohnt sich allerdings auch, wenn keine Versicherungspflicht besteht. Dieser ist bereits ab unter 4 Euro pro Monat zu haben. Die potenziellen Schäden, beispielsweise bei einem Personenschaden, können jedoch in die Millionen gehen.

Beachten Sie: Die normale private Haftpflichtversicherung kommt nicht für Schäden auf, die der Hund verursacht hat! Wer sich gegen diese Gefahr absichern möchte, muss also eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.

Warum ist eine Hundehaftpflichtversicherung Pflicht?

Damit will der Gesetzgeber den Halter des Hundes vor dem finanziellen Ruin schützen, denn dieser könnte aus einer hohen Schadenersatzforderung eines Geschädigten resultieren.

Während ein kleines Tier wie eine Katze oder ein Vogel in der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt sind, fallen Pferde und Hunde nicht unter ihren Schutz. Deshalb empfiehlt jeder Ratgeber zum Schutz des Hundehalters den Abschluss einer Hundehaftpflicht, egal ob eine Hundehaftpflichtversicherungs-Pflicht besteht oder nicht.

Wann ist die Hundehaftpflicht sinnvoll?

Eine Hundehaftpflicht ist immer dann sinnvoll, wenn es zu einem unvorhersehbaren Schaden kommt. Zum Beispiel, wenn eine Dritte Person über die Hundeleine stolpert, wenn der eigene Hund jemand anderes anfällt oder wenn ein Bekannter auf den Hund aufpasst und es kommt zu einem Schaden. Immer dann zahlt die Hundehaftpflichtversicherung.

Leistungen – Was ist bei einer Hundehaftpflicht versichert?

Grundsätzlich gilt: Eine Hundehaftpflichtversicherung übernimmt die Kosten, wenn der Hund einen Schaden bei Dritten verursacht hat.

Übernommen werden sowohl Sach- als auch Personen- und Vermögensschäden.

Grafik Was versichert die Hundehaftpflichtversicherung?

Schutz im Ausland

Eine gute Hundehaftpflicht bietet Versicherungsschutz sowohl im In- als auch im Ausland. Dieser Aspekt ist besonders für Hundebesitzer wichtig, die ihren Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen. Aufgrund von z. T. unterschiedlichen Gesetzeslagen im Ausland kann eine Auslandsabsicherung besonders wichtig sein. Bei einigen Versicherungstarifen ist zudem eine Sofort-Hilfe für den Schadensfall im Leistungspaket mit inbegriffen. Die Soforthilfe ist besonders nützlich, wenn es sprachliche Barrieren zwischen Schadensverursacher und Geschädigtem gibt.

Sachschäden

Zu den Sachschäden zählen im Grunde sämtliche Beschädigungen, die an Sachen von Dritten verursacht werden. Dazu zählen zum Beispiel das angekratzte Sofa eines Nachbarn oder das beschädigte Fahrrad eines Verkehrsteilnehmers, der durch den Hund zu Fall gebracht wurde.

Eine Sonderregelung gibt es bei Mietsachschäden: Beachten Sie hier u. a. den Bereich „Fragen zur Hundehaftpflicht“ weiter unten auf dieser Seite.

Personenschäden

Von der Hundehaftpflichtversicherung sind sämtliche Personenschäden abgedeckt, die direkt oder indirekt auf den Hund zurückzuführen sind.

Ein direkter Schaden wäre es zum Beispiel dann, wenn der Hund eine Person beißt. Ob das Tier aus Angst oder Aggressivität zugebissen hat, spielt dabei keine Rolle. Ein indirekter Personenschaden entsteht, wenn der Hund beispielsweise vor ein Fahrrad läuft und der Fahrer beim Versuch auszuweichen stürzt und sich verletzt.

Hüten durch Dritte

Oft ist bei Tierversicherungen auch von Fremdhütern die Rede. Damit sind sowohl Nachbarn und Bekannte gemeint als auch der Lebenspartner, sofern dieser nicht Eigentümer des Tieres ist. Versicherungsnehmer sollten deshalb darauf achten, dass das Hüten durch Dritte im Versicherungsschutz enthalten ist.

Vermögensschäden

Hier handelt es sich um Schäden, die indirekt entstehen. Man unterscheidet zwischen echten und unechten Vermögensschäden. Dass ein Hund einen echten Vermögensschaden verursacht ist unwahrscheinlich. Allerdings können unechte Vermögensschäden durchaus vorkommen. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn ein Hund eine Person beißt, die sich auf dem Weg zum Flughafen befindet. Kann diese Person aufgrund des Bisses den Flug nicht antreten, sind die entstandenen Reisekosten ein unechter Vermögensschaden.

Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung

Ein normaler Jahresbeitrag für einen Hund beträgt zwischen 35 und 50 Euro. Für zwei Hunde fallen in der Regel zwischen 60 und 100 Euro an. Die genauen Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Diese sind in der Regel:

  • die gewählten Leistungen
  • die Höhe der Deckungssumme (Deckungssumme = die höchstmögliche Summe, die bei einem Schaden gezahlt wird)
  • die Rasse des Hundes
  • der Selbstbehalt

In einigen Fällen kann auch das Alter des Tieres eine Rolle spielen.

Bei den Leistungen haben Hundehalter mitunter die Wahl: Soll der Versicherungsschutz auch im Ausland gelten oder nur im Inland? Sollen Mietsachschäden inbegriffen sein, um z. B. Kratzer an Türen und Türrahmen nicht selbst zahlen zu müssen?

Die Höhe der Deckungssumme ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Kosten der Hundehaftpflichtversicherung geht. Denn je höher die Deckungssumme gewählt wird, desto höher fallen die Versicherungsprämien aus. Die Deckungssumme bestimmt, bis zu welcher Höhe die Versicherung in einem Schadensfall zahlen muss. Sämtliche Kosten, die über der vereinbarten Deckungssumme liegen, muss der Hundehalter selbst übernehmen. Fachleute empfehlen eine Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro, da besonders Personenschäden teuer werden können.

Die Rasse des Hundes spielt eine Rolle, da die Versicherungen bei ihren Kostenkalkulation mit Statistiken arbeiten. Verursachen die Hunde einer bestimmten Rasse nun besonders häufig Schäden, fallen die Versicherungsprämien für diese Hunderasse höher aus. Hier lohnt es sich, die Versicherungsgesellschaften miteinander zu vergleichen! Denn die Gesellschaften arbeiten mit hauseigenen Statistiken, die sich mitunter deutlich voneinander unterscheiden.

Über den Selbstbehalt legen Hundebesitzer und Versicherung fest, welchen Eigenanteil der Hundebesitzer in einem Schadensfall tragen soll. Wird zum Beispiel ein Selbstbehalt von 300 Euro vereinbart, übernimmt der Hundebesitzer einen Anteil des Schadens in Höhe von 300 Euro und die Versicherung übernimmt den Rest. Beim Selbstbehalt gilt: Je größer der Eigenanteil im Schadensfall, desto niedriger die Versicherungsprämie! Wer im Schadensfall bereit ist, sich an den Kosten zu beteiligen, muss also nicht so hohe Versicherungsbeiträge zahlen.

Aktuelle Testergebnisse zur Hundehaftpflicht

Die Ratingagentur Softfair veröffentlichte im März 2017 einen Test zur Hundehaftpflichtversicherung. Mehr als 200 Tarifvarianten standen auf dem Prüfstand. Als Datengrundlage greift das Ratingunternehmen ausschließlich auf rechtlich verbindliche Daten wie die Versicherungsbedingungen der jeweiligen Tarife zurück.

Die Experten formulierten einige Anforderungen, die die Tarife erfüllen müssen, um Bestwertungen zu erhalten (Quelle).

Dazu zählen:

  • Personen- und Sachschäden: mindestens 25 Mio. Euro Deckungssumme
  • Vermögensschäden: mindestens 20 Mio. Euro Deckungssumme
  • Geltungsbereich bei Auslandsaufenthalten innerhalb Europas: zeitlich unbegrenzt
  • außerhalb Europas: mindestens 24 Monate

Das Testergebnis

Das Testergebnis ist durchwachsen und zeigt, dass meist nicht alle Tarife eines Anbieters hervorragende Leistungen bieten. Trotzdem gibt es eine Reihe von Versicherern, die Top-Tarife im Angebot haben.

Testsieger ist die Janitos Hundehaftpflichtversicherung mit ihrem Hundehaftpflichttarif Best Selection (P 20; S 20; V 20). Hier sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit 20 Millionen Euro gedeckt.

Weitere Anbieter, die Tarife mit Top-Bewertungen bekommen haben und oftmals etwas günstiger sind:

So werden Hundehaftpflicht-Tests durchgeführt

Die Prüfer von Stiftung Warentest und Co. nehmen bei einem Hundehaftpflichtversicherung-Test verschiedene Leistungsmerkmale unter die Lupe, um ein möglichst aussagekräftiges Testergebnis zu erzielen. Da nicht jeder Tarif für jeden Hundebesitzer der richtige ist, erstellen die Prüfer häufig mehrere Modellkunden für ihren Test. Für diese Modellkunden werden dann Versicherungsleistungen überprüft.

Mit diesem Vorgehen ist gewährleistet, dass der Test für z. B. den Besitzer eines Schäferhundes aus Nordrhein-Westfalen ebenso aussagekräftig ist wie für den Besitzer von mehreren Rauhaardackeln aus Baden-Württemberg.

Warum sollte man Hundehaftpflichtversicherungen vergleichen?

Mit einem Vergleich der Hundehaftpflichtversicherungen stellt man fest, dass es mitunter recht deutliche Preis- und Leistungsunterschiede zwischen den Anbietern gibt. Es kann zudem sein, dass bei einer Versicherung die Hunderasse A besonders günstig versichert werden kann, während für die Hunderasse B eine vergleichsweise hohe Versicherungsprämie fällig wird. Hier lohnt sich ein Hundehaftpflicht-Vergleich, um für den konkreten Fall den günstigsten Tarif zu ermitteln.

Kombi-Produkte sind zudem lohnenswert: Einige etablierte Versicherer decken neben der Hundehaftpflicht auch die private Krankenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung ab und sind damit echte „Allrounder“. Ein weiterer Vorteil dieser Kombi-Produkte ist die einfache Handhabung: In der Regel hat der Versicherungsnehmer nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Versicherungen, die bei diesem Anbieter abgeschlossen wurden.

So finden Sie eine günstige Hundehaftpflichtversicherung

Eine günstige Hundehaftpflichtversicherung ist bereits für rund 45 Euro im Jahr zu haben! Pro Monat zahlen Hundebesitzer also keine 4 Euro für den Versicherungsschutz. Ob eine günstige Hundehaftpflichtversicherung allerdings die beste Wahl ist, sollten Sie unbedingt vorab klären – ein verbesserter Schutz ist häufig für nur wenige Euro mehr zu bekommen.

Überlegen Sie, welche Leistungen Sie benötigen und ob ein Selbstbehalt für Sie infrage kommt (s. a. den obigen Abschnitt „Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung“). Erfüllt ein Versicherungs-Tarif Ihren Vorstellungen, spricht nichts gegen den Abschluss einer günstigen Hundehaftpflichtversicherung. Nutzen Sie dafür gern unseren Tarifrechner.

Erklärvideo – 3 Dinge, die man wissen muss!

Welche Leistungen sollen gute Tarife bieten?

Zunächst muss jede Versicherung mit einer passenden Versicherungssumme abgeschlossen werden. Eine Deckungssumme von drei Millionen Euro mag bei kleinen Hunden ausreichend sein, im Idealfall wählt man eine höhere Versicherungssumme. Eingeschlossen sein sollte der ungewollte Deckakt einer Hündin, damit ein folgenreiches Abenteuer des potenten Rüden ohne finanzielle Auswirkungen für den Hundehalter bleibt. Bei einer Hündin sollten die Welpen mitversichert sein, ein Maulkorb- oder Leinenzwang sollte nicht vorgesehen sein. Mietsachschäden sind im Idealfall ebenso abgedeckt wie Hunde- oder Sportveranstaltungen.

Was zahlt die Hundehaftpflicht nicht?

Nicht bezahlt werden Schäden, die der Hund an einem Selbst oder am eigenen Eigentum verursacht hat. Paradebeispiel hierfür ist die zerrissene Couch oder die zerkratze Tür sowie heruntergefallene Gegenstände, die kaputt gegangen sind. Desweiteren zahlt die Hundehaftpflicht nicht, wenn mit Vorsatz gehandelt wurde.

Wie schließt man eine Hundeversicherung ab?

Eine Haftpflichtversicherung für den Hund kann man beispielsweise mit Hilfe eines Online-Rechners abschließen. Ein Tarifrechner greift auf aktuelle Preise und Konditionen einiger Versicherer zu und ermittelt online mit wenigen Eingaben günstige Tarife. Vergleicht man dann die Konditionen einiger Versicherer, ist es problemlos möglich, einen geeigneten Versicherungsschutz online auszuwählen. Als zusätzlichen Service bieten viele Tarifrechner einen Online-Abschluss aus dem Rechner heraus an. So ist der Versicherungsschutz schnell abgeschlossen, der Hundehalter ist umfassend abgesichert. Als Basis für die Auswahl kann man aktuelle Hundehaftpflicht Vergleichs- und Testergebnisse nutzen.

Haben Sie Fragen zur Hundehaftpflicht und unseren Tarifempfehlungen? Kontaktieren Sie uns gern persönlich – unverbindlich und kostenfrei: 030 – 120 82 82 8 (Mo – Fr: 9 – 18 Uhr) oder per E-Mail unter kontakt@transparent-beraten.de.

Häufige Fragen zur Hundehaftpflichtversicherung

Was ist die Selbstbeteiligung und wie hoch ist sie?

Die Selbstbeteiligung bestimmt, welchen Betrag Sie im Schadensfall selbst tragen müssen. Beschädigt Ihr Hund beispielsweise ein Sofa, dessen Neuanschaffung 500 Euro kostet, und Ihre Selbstbeteiligung beträgt 150 Euro, so übernimmt die Versicherung 350 Euro. Bei vielen Hundehaftpflichtversicherungen beträgt die Selbstbeteiligung zwischen 100 und 200 Euro. Es gibt auch Versicherungen ohne Selbstbeteiligung. Diese sind allerdings mit höheren Beiträgen verbunden. Kalkulieren Sie vor Abschluss einer Versicherung, was für Sie die günstigere Lösung ist.

Wie lang ist die Mindestlaufzeit?

Die Mindestlaufzeit beträgt bei den meisten Versicherungen ein Jahr. Dies bedeutet, dass Sie ihre Police frühestens nach 12 Monaten kündigen können. Tun Sie dies nicht rechtzeitig, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

Viele Versicherer bieten Verträge auch mit drei Jahren Laufzeit an. Auch hier wird der Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr verlängert, sofern Sie die Kündigung nicht rechtzeitig einreichen.

Verträge mit längeren Laufzeiten

Einige Versicherer bieten Tarife mit einer Laufzeit von fünf oder sogar zehn Jahren an. Der Gesetzgeber legt allerdings fest, dass ein Versicherer in einem Vertrag höchstens eine Mindestlaufzeit von drei Jahren festlegen darf, ohne eine ordentliche Kündigung zu akzeptieren. Wenn Sie also einen Vertrag finden, der zehn Jahre läuft, welcher günstiger ist als der mit drei Jahren Laufzeit, nehmen Sie diesen! Sie können trotzdem nach drei Jahren kündigen.

Sind Mietsachschäden mit abgesichert?

Oft gestatten Vermieter das Halten von Hunden und Katzen in der eigenen Wohnung. Kommt es dabei zu Schäden, kann es jedoch beim Auszug zu Streitigkeiten kommen. Beispiele für solche Schäden sind Bissspuren und Kratzspuren am Bodenbelag, an Türen oder an den Wänden. Wenn Sie zur Miete wohnen, sollten Sie also darauf achten, dass Ihre Versicherung Schäden an beweglichen und unbeweglichen Mietobjekten mit absichert.

Wie kündige ich eine Hundehaftpflicht?

Bei der Kündigung einer Versicherung sollten Sie darauf achten, dass Sie die Mindestlaufzeiten ihres Tarifes einhalten. Kündigen Sie rechtzeitig zum im Vertrag angegebenen Zeitpunkt. Sonst kann es passieren, dass Ihre Kündigung erst ein Jahr später wirksam wird.

Sie möchten Ihre Hundehaftpflichtversicherung kündigen? Hier finden Sie eine Vorlage zum Download.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 16.05.2019 aktualisiert.
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Müller

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