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Typische Schadensfälle in der Hundehaftpflichtversicherung

Welche Schäden kann ein Hund verursachen & wie sind sie versichert?
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An einigen typischen Schadensfällen möchten wir verdeutlichen, warum eine Hundehaftpflichtversicherung für jeden Hundehalter wichtig ist. Bereits ein Betrag von wenigen Euro im Monat genügt, um sich finanziell gegen mögliche Schadensfälle abzusichern.

Typische Schadensfälle in der Hundehaftpflichtversicherung

Im Folgenden werfen wir einen Blick auf drei typische Schadensfälle, mit deren finanziellen Folgen Hundebesitzer konfrontiert werden, wenn sie keine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

Der Hund verletzt einen Menschen

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Es kommt immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Mensch und Hund. Damit ist gar nicht zwingend ein Hundebiss gemeint. Zu den typischen Unfällen in diesem Bereich zählen zum Beispiel: Ein Hund springt einen Fahrradfahrer an oder ein Spaziergänger stolpert über die Hundeleine oder den Hund selbst.

Der Fall, dass ein Hund einen Menschen tatsächlich beißt, ist hierbei der schlimmste Fall. Dabei spielt es anschließend kaum eine Rolle, aus welchem Grund der Hund zugebissen hat.
Verlangt das Opfer Schadensersatz, kommen nicht selten hohe Kosten auf den Hundebesitzer zu. So können kosmetische Operationen, Therapien oder gar Pflege- und Rentenzahlungen nötig werden. Das kann schnell den finanziellen Ruin für den Hundebesitzer bedeuten, wenn er keine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen hat.

Der Hund verletzt ein anderes Tier

Dass ein Hund einen anderes Tier verletzt, kommt häufig vor. Meistens handelt es sich bei dem anderen Tier ebenfalls um einen Hund. Was als harmlose Spielerei beginnt, kann schnell ernst werden und dazuführen, dass einer der Hunde verletzt wird. Auch bei Waldspaziergängen passiert es immer wieder, dass ein Hund ein Wildtier jagt und tötet. In beiden Fällen haftet der Hundebesitzer und muss für den entstandenen Schaden aufkommen.

Hat der Hundebesitzer eine Hundehaftpflichtversicherung, sind solche Schäden mit abgedeckt. Und der Versicherte hat nichts zu befürchten.

Der Hund verursacht Sachschäden

Der Hund als treuer Freund des Menschen soll natürlich nicht fehlen, wenn Herrchen oder Frauchen, Freunde oder Familie besuchen. Beschädigt der Vierbeiner dort das Mobiliar oder reißt eine teure Vase vom Tisch, wird auch hier der Besitzer des Hundes haftbar gemacht. Beschädigungen an Gegenständen zählen zu den Sachschäden und sind in einer Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt. Achtung bei Mietsachschäden.


Hundehaftpflichtversicherung = finanzielle Absicherung

Neben den erwähnten Vorfällen gibt es eine Reihe weiterer Vorkommnisse, die dazu führen können, dass für den Besitzer eines Hundes unkalkulierbare Kosten entstehen. Eine Hundehaftpflichtversicherung springt ein, wenn Dritte berechtigte Schadensersatzforderungen stellen und wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Aus diesem Grund sollte es für Hundebesitzer keine Rolle spielen, ob die Hundehaftpflichtversicherung Pflicht ist oder nicht. Denn klar ist, die Hundehaftpflichtversicherung ist sinnvoll und unbedingt jedem Hundebesitzer zu empfehlen. Darüber hinaus handelt es sich um eine kostengünstige Absicherung, die im Schadensfall vor dem finanziellen Ruin schützt.


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